Trends in der Damenmode – was kommt, was geht, was bleibt
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Frühling/Sommer Mode 2011
Blumenmuster sind einer der ganz großen Modetrends 2011 – Designer wie D&G, Stella McCartney, Marc Jacobs, Alberta Ferretti, Jil Sander oder Dries van Noten zeigten auf den Laufstegen für die Frühjahrs-/Sommermode 2011 florale Fantasien in Seide, Leinen oder Chiffon. Mal ausgewaschene Blütenmuster, mal florale Prints wie kopiert aus dem Botanikbuch.

Der gerade geschnittene zartlilafarbene Minirock von Tibi links mit buntem Blumenprint, Taillenbund, Eingriffstaschen mit angerüschtem Rockteil, Nahtreißverschluss und Häkchen hinten sowie komplettem Innenfutter ist ein echter Hingucker und nicht nur mit Schwarz toll zu kombinieren. An diesem Kleidungsstück hat man Freude von März bis Oktober. (ca. € 160,-)

Potenzial zum Lieblingsteil für den Frühjahrslook 2011 haben auch die sommerlichen Shorts rechts von Stella McCartney mit opulentem Blumenprint, breitem Bund mit Gürtelschlaufen, Umschlag am Saum, seitlichen paspelierten Eingriffstaschen, partiellem Innenfutter sowie Haken- und Reißverschluss. (ca. € 345,-) Die Shorts werden hier gezeigt mit Calvin Klein Collection Top, Chloé Tote und Lanvin Ballerinas. Damenshorts sind ein äußerst angenehmes Kleidungsstück für mehr Gelegenheiten, als man glauben möchte. Sie sind nicht nur praktisch für den Urlaub, mit dem richtigen Outfit eignen sich Shorts durchaus auch für’s Büro oder auch mal elegant zum Ausgehen.

Kleider mit Blumendrucken lassen den Sommer 2011 romantisch werden. Das ärmellose Etuikleid links aus leicht strukturierter Baumwolle mit pink-schwarzem Blumenmuster des Labels Milly hat vorne einen rundem und hinten einen V-Ausschnitt, eingearbeitete Eingriffstaschen, Faltendetails, einen Nahtreißverschluss hinten und ist komplett gefüttert. (ca. € 460,-) Bei diesem Sommerkleid entscheiden die Accessoires über die Attitüde. Hier wird das Kleid mit Balenciaga Tote und Christian Louboutin Peep-Toes kombiniert. Zu diesem Kleid passt auch sehr gut ein weißer oder schwarzer Blazer mit den entsprechenden Accessoires. Hier geht’s zu weiteren Mode-trends und Neuheiten für die Frühjahrs-/Sommermode 2011.
Faszination Saint-Tropez
Der Süden Frankreichs inspiriert zu Farbkombinationen, die das Licht und die Lebensfreude der Region widerspiegeln. (Ballerinas: Christian Louboutin)
Saint-Tropez ist eine Stadt voller Mythen und Klischees. Hier treffen Inszenierung und Lebenskunst aufeinander und ist deshalb immer noch beliebter Treffpunkt der High Society. In den malerischen Gassen der Altstadt findet man neben den landestypischen Restaurants und Galerien auch eine große Auswahl exquisiter Geschäfte und Modeboutiquen. Die wirklich angesagten Modetrends jedoch entdeckt man nicht etwa beim Shoppen, sondern vielmehr beim ’people spotting’ auf der berühmten Flaniermeile entlang der Uferpromenade.
Top gestylt: Tuniken in allen Farben und Schattierungen schmücken in den frühen Abendstunden und natürlich auch tagsüber die Strände von Saint-Tropez.
Typischer Plage de Pampelonne Style:
Türkis paßt nicht nur besonders gut zum gebräunten Teint, sondern läßt sich auch super kombinieren. Immer mit von der Partie: Weiß- und Brauntöne.
Kurze Western Boots in Farbe sind diesen Sommer der absolute Knaller ebenso wie die Carrie Sonnenbrille aus Sex & the City 2 von Mykita.

Erlaubt ist was gefällt, auch wenn das manchmal etwas schräg aussieht: der kleine Herrenhut à la Frank Sinatra ist der Hingucker schlechthin und die Kontroverse Karl Lagerfeld – Heidi Klum nach wie vor ein Thema. Angesagt – partout – sind freche Sprüche, wie z.B. hier „Karl who?“, der unseren Modepapst Karl Lagerfeld auf die Schippe nimmt.
Als Pendant dazu gibt es die passenden Canvas Taschen mit der Aufschrift: „My other bag is Chanel“. Während der Kleiderstil tagsüber in den berühmten Strandclubs von edlen Hippiekleidern, Tuniken und der neusten Bikinimode bestimmt wird, gilt für den Abend der typische Saint-Tropez Dress Code. Wenn nachts die Lichter im Hafen angehen spürt man die Faszination, die von diesem magischen Ort ausgeht. Es ist der “tropezianische“ Charme, der den Ort so einzigartig macht und somit all seinen Klischees gerecht wird. Während die Männer meist lässig gekleidet sind, eben so, als wären sie gerade von ihren Booten herab gestiegen, beginnt für die Damen das große Schaulaufen.




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